Nikolaus legt an der Rodder Schleuse an - 130 Nikolaustüten gepackt

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"Im nächsten Jahr komme ich ganz sicher wieder." Mit diesem Versprechen verließ der Nikolaus die gut besuchte St. Josef Kirche. Zuvor hatten er und Knecht Ruprecht mit einem Schiff an der Rodder Schleuse angelegt. Hier wurden die Beiden von vielen leuchtenden Kinderaugen empfangen. Wie in jedem Jahr schüttelte der Nikolaus eine Menge Kinderhände und verteilte Bonbons. Bei gutem Wetter ging es dann mit einer Kutsche zur St. Josef Kirche. Dort warteten bereits die Kinder der Bläserbande und die Blockflötenkinder, die unter der Leitung von Corina Wullkotte einige weihnachtliche Lieder anstimmten. "Morgen kommt der Weihnachtsmann", "Rumpel Pumpel durch die Straßen" und viele andere Lieder stimmten die Besucher weihnachtlich ein. Annika, Emily und Anna Catharina hatten sogar ein Gedicht einstudiert, welches sie dem Nikolaus und seinem Begleiter vortrugen. Und Finja und Merethe hatten auch noch ein Ständchen eingeübt. Der Höhepunkt war natürlich als der Nikolaus seinen großen Sack öffnete und für jedes Kind eine gut gefüllte Tüte herauszog. Außerdem verteilten die Organisatoren Stefan Gude, Hubert Glöwing und Norbert Wullkotte noch an jedes Kind einen Stutenkerl. Durchs Programm führte Heike Vienerius.
 
Bildrechte: Markus Tappe, Ralf Horstmann, Gisela Horstmann, Heike Vienerius

Rodder Grundschule erhält erneut Klasse 2000 Zertifikat

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Zertitfizierung Schule Rodde kleinHocherfreut zeigte sich Christa Book, Schulleiterin des Teilstandortes Rodde der Canisiusschule Rheine, über die erneute Zertifizierung der Grundschule für das Projekt Klasse 2000. Damit nimmt die Grundschule bis 2018 an dem Präventionsprogramm zur Gesundheitsförderung teil. Überreicht wurde das Zertifikat von der Gesundheitsberaterin Nicole Schulte. Mit dem Zertifikat nimmt die Rodder Grundschule bereits zum zweiten Mal an dem Programm teil und beweist, dass die Freude an einer gesunden und aktiven Lebensweise im Schulalltag einen hohen Stellenwert hat. Bereits frühzeitig werden die Grundschüler für das Thema Gesundheit sensibilisiert und in ihrer persönlichen sowie sozialen Entwicklung gestärkt. Hintergrund: Starke Kinder brauchen weder Suchtmittel noch Gewalt. Bereits seit 2013 beteiligt sich die Rodder Grundschule an dem Projekt Klasse 2000.

Jagdgemeinschaft Rodde spendet 700 Euro an Grundschule und Kindertagesstätte

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Spendenuerbegabe Jaeger webText und Foto: Doro Offenberg

Sichtlich erfreut zeigten sich Lehrerin Elisabeth Kohl Teilstandort Rodde der Canisius Grundschule und Sabine Dreising, Leiterin des St. Joseph Kindergarten Rodde, über den Besuch der Jagdgemeinschaft Rodde in der Schule. Die Herren überreichten an beide Erzieherinnen jeweils Schecks in Höhe von 350 Euro. 560 Euro waren bei der Kollekte am 5. November anlässlich der Hubertusmesse auf dem Hof Ludger Große Wietfeld zusammen gekommen. Die Jagdgemeinschaft hatte diese Summe wie in den Jahren zuvor aufgestockt du zwar auf 700 Euro. Der Kindergarten St. Joseph Rodde wird dieses Geld für die Anschaffung von Spielmaterial für den Innenraum des Kindergartens verwenden. Im letzten Jahr hatte man von der Spende der Jagdgemeinschaft Spielgeräte für den Außenbereich gekauft. Die Schule wird dieses Geld für die Anschaffung von Lesestoff und für das Projekt Klasse 2000 „Aktiv für gesunde Kinder“ verwenden.

Weihnachtskonzert der Jungbläser: 15. Dezember 2016

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Weihnachtskonzert Jungmusiker 2015 1Zum Weihnachtskonzert der Nachwuchsbläser lädt das BlasOrchester Rodde ein. Das Konzert findet am 15. Dezember 2016 in der Aula des Teilstandortes Rodde der Canisius Grundschule Rheine statt. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Stadtteilbeirat kommt zusammen: Grünabfälle und Müll ein Problem in Rodde

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Stadtteilbeirat Rodde Nov 2016 1 webFoto und Text: Doro Offenberg
Der umfangreiche Rechenschaftsbericht des Stadtteilbeirats Rodde/Kanalhafen kam leicht ins Stocken, als Vorsitzender Ludger Thiemann im Rahmen der Novembersitzung vom Stand der Baustraße berichtete, die zum Bau der neuen Schleuse Rodde notwendig sein wird. Der Stadtteilbeirat fordert schon seit Bekanntgabe der ersten Pläne zum Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals, dass die temporäre Baustraße vom Feldgraben zur L591 als Entlastungsstraße erhalten bleiben soll. „Leider“,  so der anwesende stellvertretende Bürgermeister Udo Bonk im Saal der Gaststätte Jägerkrug „muss die Stadt nach Abschluss des Neubaus der Schleuse ein neues Planfeststellungverfahren für diese Straße einleiten. Dazu kommen Kosten in wahrscheinlich sechsstelliger Höhe, da besonders bei der Einmündung an der L591 Grundstückskäufe unumgänglich sind.“ „Wir bleiben am Ball“, betont Ludger Thiemann, mit Blick auf die zeitliche Vorgabe des Ausbaus Ende dieses Jahrzehntes.