













Rodde? Aber natürlich!
Es ist ein Idyll in Rodde und es ist ein Leben dort, wo andere Urlaub machen, mitten in der Natur und direkt am Dortmund-Ems-Kanal gelegen. Wer hier lebt stellt sich nicht die Frage: Rodde? Er hat die Antwort gleich parat: Rodde – natürlich! Die Zweideutigkeit ist offensichtlich, denn so natürlich gelegen der Stadtteil Rheines ist, so selbstverständlich ist es für viele, hier zu leben.
Der Imagefilm zeigt die Vielfalt Roddes:
Für Rodde wurde 2013 eine Imagebroschüre entwickelt, die 2018 neuaufgelegt wurde. Diese Imagebroschüre gibt es hier zum Download:
News und Aktuelles

Die Zukunft des Schulstandorts Rodde
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Die Zukunft des Schulstandorts Rodde
Nach gut zwei Stunden war die Infoveranstaltung der Stadt Rheine am Mittwochabend zu Ende gegangen. Mit 120 Teilnehmenden war die Mehrzweckhalle sehr gut gefüllt und das Podium mit Hr. Gausmann (Beigeordneter der Stadt Rheine) , Fr. Kemper ( Schulleiterin), Fr. Bröker ( Stellvertretende Schulleiterin) und Jan Haring ( Stadtteilbeirat Rodde/ Kanalhafen) hochkarätig besetzt. Dass so viele gekommen waren, zeigte, wie wichtig das Thema für Roddes Zukunft ist.
Vorab waren dutzende Fragen bei der Stadt Rheine von den Bürgerinnen und Bürgern eingereicht worden, die nach der Vorstellung der statistischen Daten durch Herrn Gausmann abgearbeitet wurden.Die gute Nachricht zuerst: aktuell ist eine Schließung des Teilstandorts nicht geplant. Alle Beteiligten sind sich der Bedeutung der Schule für den Stadtteil bewusst und dafür muss Rodde nun kämpfen. Derzeit besuchen 43 Kinder die Schule und damit ist die Mindestschülerzahl von 46 nicht erreicht. Angesichts geburtenschwacher Jahrgänge müssen künftig 80% und nicht nur wie aktuell 50% der Kinder im Schulbezirk der Grundschule diesen Standort wählen, damit die Schulaufsicht die Schule weiter betreiben wird. Das zu erreichen, wird die Aufgabe der nächsten Jahre für alle Rodder Bürgerinnen und Bürger sein.
Wer mehr zu dem Thema wissen oder/ und aktiv mitgestalten möchte, kann sich in der WhatsApp-Gruppe "Rodde blüht auf - Entwicklung Schulstandort" anmelden!
https://chat.whatsapp.com/

Rodde als besonderer Lernort
Informationsabend zum jahrgangsübergreifenden Unterricht in Rodde Auf Einladung des Stadtteilbeirates Rodde fand in der Aula des Teilstandortes Rodde der Canisiusschule am Montagabend eine interakti…

Rodde als besonderer Lernort
Informationsabend zum jahrgangsübergreifenden Unterricht in Rodde
Auf Einladung des Stadtteilbeirates Rodde fand in der Aula des Teilstandortes Rodde der Canisiusschule am Montagabend eine interaktive Informationsveranstaltung von Eltern für Eltern statt. Es hatten sich 25 Personen vom Stadtteilbeirat, Eltern ehemaliger und auch aktueller Schülerinnen und Schüler sowie Eltern zukünftiger Schulkinder eingefunden. Im Mittelpunkt des Abends stand der offene Austausch über den jahrgangsübergreifenden Unterricht am Standort mit derzeit zwei Klassen 1/2 und 3/4. Fachlich fundiert moderiert wurde der Abend durch Michael Sauerland, der als Vater das Konzept des jahrgangsübergreifenden Unterrichts miterlebt hatte und sich als Schulleiter der Euregio-Gesamtschule in Rheine positiv zu den Schulabgängern aus Rodde äußerte: „Schülerinnen und Schüler aus Rodde werden mit Kusshand an den weiterführenden Schulen angenommen, da sie eigenständiges Erarbeiten von Lerninhalten bereits kennen und sich sehr gut in der Gemeinschaft einfügen.“ Dies konnten auch die anwesenden Eltern von ehemaligen Schulkindern durchweg bestätigen. Nun kam die Frage auf, wie es Kindern mit einzelnen Defiziten oder einer nicht so schnellen Entwicklung beim jahrgangsübergreifenden Unterricht ergehen kann. Diese können gezielt gefördert werden oder verbringen in der Klasse 1/2 ein zusätzliches Jahr ohne „sitzen zu bleiben“. Auch Kinder, die in einzelnen Fächern sehr auffassungsschnell sind, können den Lehrstoff mit Unterstützung der Lehrer schneller durcharbeiten und bleiben somit motiviert und sind nicht gelangweilt im Unterricht. Ältere Schüler können jüngere unterstützen und vertiefen somit selber das Erlernte.
Da der jahrgangsübergreifende Unterricht in Deutschland etwas Exotisches ist, besteht eine gewisse Skepsis wie allem Unbekannten gegenüber. 2019 wurde eine Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg als beste Schule Deutschlands ausgezeichnet. Dort arbeitet man von Klasse 1 bis hin zum Abitur nur noch mit jahrgangsübergreifendem Unterricht und kann dabei sehr gute Abschlussnoten der hochmotovierten Schüler verzeichnen. So könnte die Schule der Zukunft überall aussehen!
Nicht nur ein funktionierender Unterricht ist wichtig für unsere Schulkinder und ihre Familien, sondern auch das passende Umfeld. In Rodde können die Kinder zunächst mit Begleitung und später alleine den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen und somit ihre Selbstständigkeit im Verkehr üben. Hier kennt jeder jeden und ist hilfsbereit zur Stelle, wenn es einen kleinen Unfall in der Pause oder auf dem Nachhauseweg geben sollte. An der Schule gibt es bereits seit vielen Jahren die Übermittagsbetreuung bis 14:00 in großen Räumlichkeiten und auf dem attraktiven Außengelände und hier besteht eine konstante Nachfrage. Um dem gesellschaftlichen Wandel gerecht zu werden, müsste auch in Rodde eine längere Betreuungszeit angeboten werden können. Es kristallisierte sich im Gespräch heraus, dass Eltern, die eine OGS-Betreuung buchen wollten, von vorneherein den Standort Rodde nicht gewählt hatten, sondern stattdessen eine Grundschule mit bestehendem Angebot aussuchten. Die Abfrage der Stadt Rheine nach erfolgter Anmeldung in Rodde ergab deshalb keine ausreichende Nachfrage. Hier sollte zukünftig vorab eine andere Informationspolitik betrieben werden, zumal nach den Sommerferien der Rechtsanspruch auf die Ganztagsbetreuung an Grundschulen in Kraft treten wird. - Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit für eine längere Betreuung durch eine Tagesmutter in Rodde, was auch nicht jedem geläufig war.
Zum Abschluss der Veranstaltung war man sich einig, dass das Positive am Teilstandort Rodde überwiegt und einfach besser nach Außen dargestellt werden müsste. Dazu trägt nun ein aktuell gedruckter und an Kitas in Rodde, Bevergern und Rheine verteilter Flyer bei. Außerdem wurde die große Bedeutung des Schulstandortes für den Ortsteil Rodde hervorgehoben – sein Erhalt ist für die Zukunft des Dorfes und seine Familien von besonderer Wichtigkeit.
Der Blick richtet sich nun auf die Informationsveranstaltung der Stadt Rheine, die am Mittwoch, den 15. Juli, um 19:00 Uhr in der Mehrzweckhalle der Schule in Rodde stattfindet. Dort besteht erneut die Möglichkeit, sich über die weitere Entwicklung des Schulstandortes zu informieren und Ideen einzubringen.
Text: Friederike Eying

Das Schützenfest in Rodde 2026
Das Schützenfest 2026 Eine wahre Hitzeschlacht, aber ein wundervolles Fest mit tollen neuen Majestäten. Am Freitag begann das Fest mit der besinnlichen Messe in der Rodder Kirche. Von dort ging…

Das Schützenfest in Rodde 2026
Das Schützenfest 2026
Eine wahre Hitzeschlacht, aber ein wundervolles Fest mit tollen neuen Majestäten.
Am Freitag begann das Fest mit der besinnlichen Messe in der Rodder Kirche. Von dort ging es direkt zum Festplatz am Rodder Sportplatz, wo sich beim hart umkämpften Junggesellenschießen mit dem 195. Schuss Jannis Hüsken die Königswürde sichern konnte. Zur Junggesellenkönigin erkor er Henrike Tewes.
Anschließen ging es an der Vogelstange um die Vereinskönigswürde. Durch das Kleinkaliber war der Vogel nicht von seinem Platz zu bewegen, also wurde doch noch Schrot aufgelegt. Mit dem insgesamt 258. Schuss zerlegte Holger Tewes den Vogel und ist somit nach 2008 erneut Vereinskönig in Rodde. Zur Königin erkor er seine Frau Nina. Als Gefolge wurden Jens und Ramona Westkamp so wie das Vorjahreskönigspaar Valentin und Margarita Fratila ernannt.
Am Samstag wurde den neuen Majestäten gehuldigt! Auf dem Hof Tewes wurde Holger die Scheibe überreicht und das Freibier unter den schattigen Bäumen genossen. Musikalisch wieder sehr schön eingerahmt vom Blasorchester Rodde und dem Spielmannszug Bevergern. Auch Junggesellenkönig Jannis Hüsken wollte noch ein Getränk ausgeben, welches dann auf dem Hof Heeke am Felgraben danken angenommen wurde.
Unterwegs zum Festplatz wurden noch die Abordnung und Majestäten vom Kanalhafen eingesammelt und dann ging es auf Zelt für die Ehrentänze.
Das Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste wurde im Zelt auf einer Leinwand gezeigt und nach dem knappen Sieg wurde die euphorische Stimmung direkt in eine Wahnsinns-Party auf dem Festzelt umgewandelt, die noch bis spät in die Nacht anhielt.
Der Sonntag begann mit der Ehrung der verstorbenen am Gedenkstein. Anschließend wurden die Jubilare auf dem Festzelt geehrt, bevor es mit der Kinderkirmes und dem Teamschießen weiterging. Den Titel als Kinderkönigspaar konnten sich Carla Schulte-Osthoff und Mats Ostendorf sichern.
Beim Teamschießen sicherten sich die „Schwarzbuchsen“ nach letztem Jahr erneut den Titel.
Ein ausführlicher Bericht zum Fest, die Gedenkrede zur Ehrung der Verstorbenen und eine umfangreiche Bildergalerie ist auf der Homepage des Schützenvereins Rodde zu finden.
Schützenverein Rodde Höhepunkt des Jahres 2026
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