Blas-Orchester Rodde sagt Frühjahrskonzert ab

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Blas Orchester Rodde Fruehlingskonzert 2020Aus gegebenem Anlass fällt das ursprünglich für den 28. März 2020 geplante Kirchenkonzert des Blas-Orchesters Rodde aus. Diesen Entschluss fasste der Vereinsvorstand jetzt. Ein kurzfristiger Ausweichtermin ist nicht geplant, da die weiteren Entwicklungen noch nicht absehbar sind. Alle Personen, die bereits eine Karte gekauft haben, können diese an der zuvor aufgesuchten Vorverkaufsstelle gegen Erstattung des Eintrittspreises bis einschließlich zum 25. März zurückgeben.

Aktion "Sauberes Rodde" wegen Corona abgesagt

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Rodde aktuellAufgrund der vorbeugenden Corona-Schutzmaßnahmen ist die Aktion „Sauberes Rodde“ am 14. März, abgesagt. Das teilte Albert Kloth, 1. Vorsitzender des Heimatvereins Rodde, als Organisator der Aktion mit. Das große „Saubermachen“ soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Frühlingskonzert Blas-Orchester Rodde: 28. März 2020

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Blas Orchester Rodde Fruehlingskonzert 2020Kürzlich probten die Musiker des Blas-Orchesters Rodde in der örtlichen Mehrzweckhalle. Sie nutzten die Tage zur intensiven Vorbereitung auf das Frühlingskonzert am 28. März 2020 in der Rodder St. Josef Kirche. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr, so dass die Abendmesse wie gewohnt stattfinden kann. Dirigent Reinhard Greß hat ein interessantes Programm zusammengestellt, welches einen abwechslungsreichen Abend bieten wird. Die Zuhörer begeben sich auf eine musikalische Reise, bei der sie u. a. einem Musicalmedley und anderen konzertanten sowie religiös anmutenden Werken begegnen. Auch ein Bezug zum Beethovenjahr wird mit einer Bearbeitung seiner bekannten „Ode an die Freude“ hergestellt. Karten sind zum Preis von 10 € bei den Vorverkaufsstellen Gaststätte Jägerkrug und bei Rheine.Tourismus.Veranstaltungen.e.V. sowie bei allen Aktiven erhältlich.

Stadtteilbeiratssitzung gut besucht

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Stadtteilbeiratssitzung 032020Anders, als die anderen Stadtteilbeiratssitzung, wurde die aktuelle Sitzung vom stellvertretenden Vorsitzenden Bernhard Berghaus eröffnet. Ludger Thiemann war in dieser Sitzung aus gesundheitlichen Gründen verhindert. Es folgte die Begrüßung der Anwesenden. Besonders wurden die Vertreter der Politischen Parteien von der CDU Udo Bonk, von der Partei Die Grünen-Bündnis 90 Silke Friederich und von der FDP Dr. Grävinghoff begrüßt. 
Folgende Punkte wurden erörtert: 
Tovarstraße:
Auf den Antrag auf Ausbesserung des Fuß- und Radwegs erfolgten eine Rückmeldung sowie eine punktuelle Ausbesserung der Schäden durch die Technischen Betriebe Rheine.
Ampelkreuzung Russenweg / Osnabrücker Straße:
Den Antrag auf eine eigene Grünphase für Radfahrer und Fußgänger erfolgte eine Rückmeldung durch die Stadt Rheine. Der Antrag wurde abgelehnt. Man konnte sich nicht einigen. Durch eine Änderung der Ampelphase und der dadurch entstehenden längeren Wartezeiten könnte es Verkehrsteilnehmer geben, die das Rotlicht missachten würden und dadurch schwerere Unfälle verursachen. Durch den Stadtteilbeirat wird ein erneuter Antrag auf Änderung der Ampelschaltung mit Zeitverzögerung von ca. 3 Sekunden gestellt.
Straße am Backhaus:
Aufgrund des Antrags wurde die Bankette saniert, diese sieht aber schon wieder schlecht aus.
Dorfladen:
Die zweite Genossenschaftssitzung fand am 27.02.2020 im Jägerkrug statt. Hier wurde durch die bislang gezeichneten Genossen (innen) der Beirat gewählt. Als nächstes wird eine UG gegründet. Im Anschluss können die benötigten Fördermittel beantragt werden. Insgesamt konnten bislang 150 Zeichnungen verzeichnet werden. Das für den Dorfladen benötigte Grundstück (ca. 700 qm) kann von der Stadt Rheine gekauft (55 €/qm) werden. Die Genossenschaft entscheidet sich für die Alternativ: Erbpacht.
Bahnhof Rodde als Haltepunkt
Es wurde der Verband „ProBahn“ angeschrieben. Bislang erfolgte aber keine Rückmeldung. Frau Friedrich, Bündnis 90 die Grünen, möchte sich für das Projekt einsetzen. Während einer Ratssitzung der Stadt Rheine wurde laut Udo Bonk CDU durch den Rat ein entsprechender Antrag an die Verwaltung gestellt. Durch die Deutsche Bahn wäre nun zu prüfen, ob es Sinn macht bzw. es möglich ist, die Taktung zu ändern. Laut Anregung durch Silke Friedrich sollte für einen größeren politischen Druck ebenfalls die Kreisfraktion mit ins Boot genommen werden.
Wirtschaftswege, Zur Mühle und zum Schwatten Pohl:
Nach Auskunft durch Markus Tappe steht die Sanierung des Wirtschaftsweges „Zur Mühle“ bereits auf der Prioritätenliste vom Rat der Stadt Rheine. Die Liste wird nach und nach abgearbeitet. Ein Antrag auf Aufnahme des Wirtschaftsweges „Zum Schwatten Pohl“ wird gestellt.
Glasfaserausbau
Der Antrag wurde gestellt. Eine Ausführung ist bis heute nicht erfolgt.
Schleusenneubau, Baustraße später beibehalten?
Die Baumfällarbeiten wurden abgeschlossen.  Die Baustraße soll im April hergestellt werden. Der Stadtteilbeirat möchte, dass nach Abschluss der Bauarbeiten zum Schleusenumbau die Baustraße beibehalten und ausgebaut wird. Nach derzeitiger Lage wären die entsprechenden Kosten für einen Ausbau der Straße zu hoch. Weder das WSA noch die Stadt Rheine würden die Kosten übernehmen. Laut Udo Bonk sollte das Thema aber am 17.03.2020 bei einem Austausch mit den Anliegern im Jägerkrug noch einmal an den Bürgermeister herangetragen werden.
Schulgarten, letzte Umgestaltung:
Auf den Antrag bzw. die Kontaktaufnahme mit dem Westdeutschen Rundfunk, zur Anlage eines Staudengartens in Zusammenarbeit mit Rüdiger Ramme erfolgte bislang noch keine abschließende Rückmeldung durch den WDR.
Verschiedenes
Sicherheit:
Der für Rodde zuständige Polizist, Stefan Thamm von Polizeiwache Rheine, Bezirksdienst Hörstel, hat sich vorgestellt. Des Weiteren teilte er mit, dass es sich in Rodde und Kanalhafen sehr sicher lebe. In den letzten zwölf Monaten habe es nur kleinere Delikte gegeben.
Straße „Im Lied“:
Der Ausbau der Straße erfolgt im April 2020. Sämtliche Vorbereitungen und Ausschreibungen seien abgeschlossen.
Baugebiete:
Die Vermarktung der Grundstücke im neuen Baugebiet soll anhand eines Punktesystems noch im Kalenderjahr 2020 erfolgen.
Stadtteilbeirat, wie geht es weiter?
Laut Udo Bonk läuft die aktuelle Legislaturperiode am 31.10.2020 aus. Die Stadtteilbeiräte seien sehr angesehen und auch wichtig für die Kommunalpolitiker. Auch der anwesende Vertreter der FDP,  Dr. Grävinghoff sowie Silke Friedrich sprachen sich für den Erhalt der Stadtteilbeiräte in Rheine aus. Der derzeitige Stadtteilbeirat sollte auf jeden Fall die Werbetrommel rühren um alte und neue Bewerber für die nächste Legislaturperiode zu bekommen.

Die nächste und zunächst einmal letzte Sitzung des aktuellen Stadtteilbeirates Rodde/Kanalhafen findet am 10. September 2020 um 19:30 Uhr im Jägerkrug statt.