Krippenspiel an Heiligabend in der Rodder Kirche

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Text & Bilder: Markus Tappe

Zahlreiche Kinder und Erwachsene aus Rodde und Umgebung fanden den Weg zum traditionellen Krippenspiel in die Rodder Kirche.
„Liebe Kinder, ich weiß genau, wie aufgeregt ihr seid und liebe Eltern, ich weiß auch, wie sie sich jetzt fühlen!“ Mit diesen schmunzelnden Worten eröffnete der Pastoralreferent Tobias Plien den Wortgottesdienst. Doch nach dem Eingangslied „Alle Jahre wieder“ waren dann die Dritt- u. Viertklässler der Rodder Schule mit der Aufführung des Krippenspiels an der Reihe. Dazu fanden sich zunächst einige tanzende Engel im Altarraum ein. Sie waren nervös, denn die Ankunft des Retters für die Menschheit kündigte sich an. Interessiert verfolgten die kleinen und großen Kirchenbesucher den Einzug von Maria und Josef, die sich schwer taten, eine Unterkunft in Bethlehem zu finden. Da sie an der Herberge abgewiesen wurden, ließen sie sich an einer Krippe nieder.
Schnell folgten die Hirten und kleinen Schafe dem leuchtend gelben Stern zur Krippe, denn dort sollte Jesus geboren werden. Nach dem freudigen Ereignis der Geburt Jesu gab es für die mit Lichterketten geschmückten Engel kein Halten mehr; sie verkündeten die frohe Botschaft in Windeseile.
Musikalisch untermalt wurde der Wortgottesdienst vom Organisten Thomas Ovel, der mit zahlreichen Weihnachtsliedern zum Mitsingen für jung und alt animierte. Tobias Plien verstand es, den Wortgottesdienst mit kindgerechten Texten kurzweilig zu gestalten. Die Organisation des Krippenspiels lag in diesem Jahr bei Kerstin Varelmann, Steffi Stangenburg und Andrea Tappe. Ein ganz großes Dankeschön gilt jedoch den aktiven Darstellern der Aufführung.