Fussballjunioren von Eintracht Rodde erleben unvergesslichen Tag im Moviepark Bottrop

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Moviepark Sportverein Rodde 2017 kleinGemeinsamer Ausflug der Jugendspielgemeinschaft Bevergern/Rodde bringt jede Menge SpaßRheine-Rodde. - Es war der langgehegte Wunsch vieler Jugendlicher, auch mal die Spieler aus den anderen Mannschaften der Jugendspielgemeinschaft (JSG) Rodde/Bevergern kennenzulernen. Wie kann so etwas besser gelingen als bei einem gemeinsamen Ausflug?Rund 60 Kinder und Jugendliche der JSG und des Dancing Teams Rodde folgten der Einladung und verbrachten so den letzten Ferientag der Sommerferien im Moviepark Bottrop.Die begeisterten Teilnehmer hatten dort ca. 7 Stunden zur freien Verfügung, also hinreichend Zeit, den Park mit allen Attraktionen wie Achterbahnen, Wasserbahnen, Jet-Ski und vielem mehr in Gruppen zu erkunden und auszuprobieren.Ausgepowert, aber rundum zufrieden stieg die Ausflugsgruppe nach der Rückkehr auf dem Schulplatz in Rodde aus dem Bus.  Die teilnehmenden Trainer, Betreuer und Spieler wünschen sich für die Zukunft eine Wiederholung der rundum gelungenen Aktion.

Reinhold Ostendorf für 70 Jahre Mitgliedschaft im Schützenverein Rodde geehrt

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20170831 194403Für seine 70-jährige Mitgliedschaft im Schützenverein Rodde 1847 e.V. wurde Reinhold Ostendorf durch den Vorstand geehrt. Neben der Auszeichnung durch einen extra entworfenen Orden überreichte der Vorstand im Namen der Mitglieder auch einen Präsentkorb als Dank und Anerkennung für seine langjährige Treue. Auf das ganz besondere Jubiläum angesprochen merkte Reinhold Ostendorf an, dass er ja eigentlich schon im Jahre 1939 dem Verein beitreten wollte, er aber zu dem Zeitpunkt mit 17 Jahren noch zu jung war und daher nicht auf das Festzelt durfte. Noch im selben Jahr sei dann das Schützenwesen verboten worden, so dass der leidenschaftliche Doppelkopf-Spieler erst im Jahre 1947 dem Verein beitreten konnte. Im Anschluss an die Ehrung gab der Jubilar in gemütlicher Runde noch weitere Dönekes aus seinem bewegten Schützenleben zum Besten. Wir wünschen ihm auf diesem Wege weiterhin alles Gute.

Tempo 30 vor der Rodder Schule Erinnerung an Geschwindigkeitsbegrenzung

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canisius0230er Zone Schule webText/Foto: Doro Offenberg

Das neue Schuljahr hat begonnen und mit dem Beginn möchten die Rodder  noch einmal auf das Tempolimit am Teilstandort Rodde der Canisius Schule Rheine aufmerksam machen. Für den Tempo-30-Bereich an der Schule haben die Bürger lange gekämpft. „Seit 2015 wurden Anträge gestellt“, so Ludger Thiemann vom Stadtteilbeirat Rodde/Kanalhafen im Gespräch. „Die Stadt Rheine hat zuerst abgelehnt. Dann haben wir es erneut versucht und nach Änderung der Gesetze ist es durchgekommen.“

Anfang Juli wurden die Tempo-30-Schilder im Bereich der Grundschule, Fernrodder Straße, aufgestellt. Das Tempolimit gilt nur von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr, was auch auf den Schildern vermerkt ist. Im Februar 2016 war im Internet auf der Webseite von Rodde zu lesen: „Vor einigen Wochen wurden auf dem Listweg, Höhe ehemaliger Gambrinus Keller, über einen Zeitraum von 24 Stunden 599 Fahrzeuge gezählt und deren Geschwindigkeiten ermittelt. Der Spitzenreiter lag bei 59 km/h. Im Schnitt fuhren die meisten 42 bis 45 km/h. In Zukunft ist damit zu rechnen, dass hier in Rodde auch disziplinarische Verkehrserziehungsmaßnahmen durchgeführt werden, zum Schutze unserer Kinder.“
„Ich hoffe, dass die Verkehrsteilnehmer sich an dieses Tempo-Limit halten“, fasst Ludger Thiemann den Wunsch zum Schutze der Kinder zusammen.

 

kfd Rodde lädt zum Casino Abend

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kfd Rodde LogoDie kfd Rodde lädt zum Casino-Abend am 25. September 2017. 

Einlass: 19 Uhr im Seniorenraum der Grundschule in Rodde

Anmeldung: bis zum 22.09.2017

bei Stefanie Stanggenburg

Telefon 05971/ 80 302 80

Neues Buch: Der Dortmund-Ems-Kanal - 265 Kilometer Wasserstraße von A bis Z

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Buchcover 3DEin neues, aufwändig gestaltetes, populärwissenschaftliches Sachbuch widmet sich dem Dortmund-Ems-Kanal. Autor ist der Schifffahrtsjournalist Bernd Ellerbrock, der vor einem Jahr bereits ein solches Standardwerk über den Mittellandkanal vorgelegt hatte.

Das Buch portraitiert den Dortmund-Ems-Kanal, der so unterschiedliche Kulturregionen wie das östliches Ruhrgebiet, das Münsterland und das Emsland durchzieht, fakten- und facettenreich in 85 Stichworten: von A wie "Abgaben" über E wie „Ems-Seitenkanal“, H wie „Häfen“, S wie "Schleusen" oder "Schleppschifffahrt" und T wie „Treideln“ bis zu W wie „Wehre“, „Werften“ oder „Wasserwirtschaft“. Wann wurde er erbaut, wann ausgebaut und wie? Was verbirgt sich hinter der WTAG? Welche Güter werden auf ihm transportiert und wie viel davon? Welche Auswirkungen hatten Bergsenkungen? Was war die „Harener Pünte“? Wo liegt der „Kreativkai“, was bedeutet „KÜ“? Warum wurde der Gleesen-Papenburg-Kanal nie gebaut, was ist unter alten und neuen „Fahrten“ zu verstehen?

Der Heimatverein Rodde konnte einiges an Material zur Bebilderung des Buches beisteuern, denn natürlich werden in eigenen Stichworten zum Beispiel auch das „Nasse Dreieck“, die Geschichte des Hafens von Rheine und der Mittellandkanal abgehandelt.