kfd Rodde brechen zur Moorwanderung auf

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Diekfd Rodde Logo kfd Rodde lädt zur Moorwanderung:

Datum: Freitag, 12. Mai 2017
Uhrzeit: um 18:30 Uhr (ca. 1,5 Std.)
Ort: Emsdettener Venn
Teilnehmer Mütter mit Kindern (im Grundschulalter)
Kosten:

Erwachsene: 5 Euro für Mitgliederinnen
7,50 Euro für Nichtmitgliederinnen

Kinder: 3 Euro (pro Kind) für Kinder von Mitgliederinnen
5 Euro (pro Kind) für Kinder von Nichtmitgliederinnen
Anmeldung: bis zum 6. Mai 2017, bei Gisela Kömmling (Telefon: 05459 – 7705)

Maikranzaufhängen 2017

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ZumDortfplatz Rodde Copyright Meike Kluska web traditionellen Maikranz aufhängen laden der Heimatverein Rodde, die Kolpingsfamilie Rodde, der Schützenverein Rodde, der Sportverein Eintracht Rodde und das Blas-Orchester Rodde am 30. April ein. Los geht's um 17 Uhr auf dem Dorfplatz in Rodde. Nachdem der Maikranz aufgehängt wurde, musikalisch begleitet vom Blas-Orchester Rodde, kann die Maigesellschaft auf die andere Straßenseite wechseln. Dort am alten Rodder Bahnhof, der heute das Heimathaus des Heimatvereins ist, hat der Heimatverein ein Zelt aufgestellt. Für die kleinen Besucher gibt es eine Hüpfburg. Im Bahnhof stehen außerdem Toiletten zur Verfügung. Es werden Geränke und Würstchen gereicht. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger aus Rodde und Umgebung.

Initiative ProRodde platziert Flyerkästen

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Zahlreiche Radfahrer und auch Wanderer durchqueren in den Sommermonaten den Rheiner Stadtteil Rodde. Gerade entlang des Dortmund-Ems-Kanals sind viele Ortsfremde unterwegs, die den grünen Stadtteil nur ganz kurz wahrnehmen. Informationen über Rodde greifbar? Fehlanzeige. Das möchte die Initiative ProRodde nun ändern und platzierte an strategisch gelegenen Stellen wasserdichte Flyerboxen, in denen die Imagebroschüre von Rodde, Flyer vom Rodder Büdchen und der Rodder Veranstaltungskalender Platz finden. Finanziert wurden die Flyerboxen aus dem jährlichen Budget des Stadtteilbeirates Rodde-Kanalhafen. Insgesamt wurden zehn Flyerboxen angeschafft und die ersten vier von Josef Heeke, Ludger Thiemann, Bernhard Berghaus und Helmut Beckmann angebracht. So finden Interessierte die Flyerboxen am Rodder Dorfplatz, am Rodder Igelnest (Dortmund-Ems-Kanal, Höhe Spitzendorf),  an der Treidelhütte in der Nähe der Rodder Schleuse und an der Fahrradrasthütte in Kanalhafen (Hafenstraße). Geplant sind weitere Standorte am Clemens-Holthaus-Stadion, an der Rastbank kurz hinter Eppings Brücke, an der Bank am Hemelter Bach (Zum Hellschlag), in der Nähe der Gaststätte Jägerkrug (Roggenbrede/Mühlenweg) und am Park & Ride Parkplatz an der A30. Die Flyerboxen sind mit einem Deckel ausgestattet, so dass alles untergebrachte Material trocken bleibt. „Wir wollen die Wahrnehmung unseres Stadtteils optimieren. Das soll Neubürger locken“, erklärt Meike Pruhs von der Initiative ProRodde. Bewusste hat sich das Team für eine Anbringung Ende April entschieden. „Wir wollen die Radler am 1. Mai erreichen“, erklärt Heike Vienerius von ProRodde. Die Flyerkästen können auch von anderen Rodder Vereinen genutzt werden. „Hier haben sie Platz für ihre Flyer mit den Angeboten“, erklärt Gisela Horstmann. Damit jedoch kein Wildwuchs an Flyern entstehe, bittet die Initiative ProRodde um eine kurze Information, welcher Flyer wo platziert wird. (Meike Pruhs, 05971-9479576, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Bildrechte: Meike Pruhs

Maiandacht der kfd Rodde: 10. Mai 2017

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kfd Rodde LogoZur Maiandacht am 10. Mai 2017 lädt die kfd Rodde ein. Treffpunkt mit dem Fahrrad ist um 14.30 Uhr am Rodder Dorfplatz. Von da aus brechen die Frauen zu einer kleinen Radtour rund um Rodde mit kleineren Stationen auf. Im Anschluss ist eine Einkehr mit Kaffee und Kuchen im Rodder Büdchen geplant. Anmeldungen nimmt Gisela Kömmlung bis zum 8. Mai 2017 telefonisch entgegen (Tel.: 05459-7705)

Die Sache mit den schweren Steinen...

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Was schwere Steine mit der Fastenzeit zu tun haben, erfuhren die Kinder beim letzten Krabbelgottesdienst in der Rodder Kirche St. Josef. Auf Süßigkeiten verzichten oder auf das Fernsehgucken, das brachten die kleinen Besucher schnell in Verbindung mit der Fastenzeit. Das man die Zeit vor Ostern aber auch dazu nutzen kann, über Streiten und Vertragen nachzudenken war den meisten Kindern, vielleicht auch den Erwachsenen, neu. Als Michaela Eiter nach Dingen fragte, die nicht nett sind und zu Streitereien führen, fielen den Kindern verschiedene Dinge ein. Nicht schubsen, nicht hauen und nicht lügen wurden genannt und für jede Idee wurde ein großer schwerer Stein in die Mitte gelegt, als Zeichen für das schlechte Gefühl, das er hinterlässt. "Einen Stein auf dem Herzen haben", so sagen es die Erwachsenen. "Ein blödes Gefühl im Bauch", so sagen es ehr die Kinder, erläuterte Michaela Eiter weiter. Etwas schwieriger würde es für die Kinder, als Christine Klinge die Frage stellte, wie es möglich ist sich zu vertragen, damit man sich wieder besser fühlt.
Das "Entschuldigung sagen" kannte noch jeder. Aber welche Möglichkeiten gibt es noch? Nach einigem Überlegen hatten die Kinder noch mehr schöne Ideen, wie z. B. Sich umarmen, ein Bild malen oder jemanden zum Lachen bringen. Mehrere Kinder wussten genau an diesem Punkt alle Anwesenden mit dem einen oder anderen Witz zu belustigen. Am Ende waren sich alle einig: Verzeihen ist etwas Schönes und hinterlässt ein schönes Gefühl im Bauch. Um sich daran zu erinnern, dürfte sich jedes Kind zum Ende einen schönen Funkelstein aus einer Schatzkiste aussuchen und mit nach Hause nehmen. Das ganze Krabbelgottesdienst-Team wünscht allen Familien  eine schöne Osterzeit und freut sich auf Ihren Besuch beim nächsten Mal, wenn die allerkleinsten im Mittelpunkt stehen und ganz viel mitmachen, mitsingen und ausprobieren dürfen. Der Termin wird Zeit nah bekannt gegeben werden.